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Poel, Wustrow und das Salzhaff
eine Wiederentdeckung
Von Kai Urban, Petra und Lars Everding

Eigentlich wollte ich hier schon im Mai paddeln, aber mein Auto versagte mir gerade da nach fast acht Jahren den Dienst. Als ich dann die Ausschreibung einer Tour rund Poel und rund Wustrow im Rahmen der Seekajakwoche lesen konnte, wusste ich, außer dem Wetter kann mich diesmal nichts mehr aufhalten. Peter Voigt sprang kurzfristig als Organisator ein und besorgte noch auf die Schnelle den Zeltplatz Pepelow als Ersatz, da Boiensdorfer Werder zum Oktober die Saison beendet hatte.
Es ist Mittwoch auf dem Priwall und es geht los. Ich packe mein Leinwandhotel zusammen, lade mein Boot aufs Dach und fahre in Richtung Wismar. Nachdem ich wieder von der Autobahn runter bin, fahre ich auf der Landstrasse Richtung Pepelow. Die engen Alleenstraßen sind mir noch von früher vertraut. Auf einer kleinen Anhöhe an der Landstraße zwischen Boiensdorf und Pepelow mache ich noch kurz eine Pause und habe einen fantastischen Blick über das Salzhaff zur Halbinsel Wustrow, zum Boiensdorfer Werder und zur Insel Poel. Diese Landschaft würden wir also in den nächsten beiden Tagen genießen können. Weiter geht´s und nach wenigen Minuten stelle ich das Auto am Zeltplatz Pepelow ab. Irgendetwas zwingt mich erstmal einen kleinen Entdeckungsrundgang auf dem Platz zu machen. Die Gegend kommt mir unglaublich vertraut vor, obwohl ich vor dreizehn Jahren zuletzt hier gewesen bin. Zuvor hatte ich als Kind viele schöne Urlaube genau hier, auf dem Campingplatz in Pepelow, verbracht. Vieles hatte sich in der Zeit verändert und trotzdem, vieles sah noch so aus wie damals.
Kurz vor Drei treffen auch alle anderen am Zeltplatz ein und mit Peter erledigen wir schnell alle Formalitäten und bauen dann die Zelte auf.
Da es wohl kaum jemand aushalten kann, insbesondere ich nicht, verabreden wir uns noch für fünf Uhr zu einer kleinen Tour auf dem Salzhaff. Wir machen die Kajaks klar, tragen sie an den Strand und steigen ein, um eine Runde auf dem Salzhaff zu paddeln. Die Sonne steht bereits tief und taucht die Landschaft um uns herum in ein schönes Licht. Wir paddeln nach Westen in Richtung Boiensdorfer Werder. Der Wind hat inzwischen aufgefrischt und einige Böen von den vorbeiziehenden Regenwolken bescheren uns ein paar Wellen auf dem Haff. Wir paddeln vorbei an den Stellnetzen der Fischer und halten auf einen kleinen Strand am Boiensdorfer Werder zu. Hier, kurz bevor das Steilufer beginnt, machen wir eine kleine Pause. Der Wind ist fast eingeschlafen und der Himmel beginnt langsam sich rot zu verfärben.
Nachdem alle wieder in den Kajaks sind, geht es weiter aus dem Salzhaff raus in Richtung Langenwerder. Das Wasser ist mittlerweile ruhig geworden. Plötzlich frischt der Wind wieder auf und eine riesige dunkle Wolke zieht von Westen her über der Halbinsel Wustrow entlang. Wir treten den Rückzug an und können kräftige Regenfahnen über Wustrow und Rerik erkennen. Die Wolke zieht immer weiter über das Salzhaff und nähert sich uns. Die untergehende Sonne hinter uns und die schwarze Wand links von uns zaubern eine fast gespenstische Stimmung an den Himmel. Wir haben aber noch mal Glück, die Wolke zieht vor uns vorbei und wir bekommen keinen Regen ab. Der Himmel klart wieder auf und hinter uns geht langsam die Sonne unter. Wir paddeln zurück zum Zeltplatz und bringen die Boote zu den Zelten. Dieser kleine Ausflug war ein schöner Vorgeschmack auf die beiden kommenden Tage.
Die Umrundung von Poel
Mittwochabend meldet der Seewetterbericht für Donnerstag Wind aus Südwest mit vier bis fünf Windstärken. Als Startzeitpunkt vereinbaren wir für morgen früh neun Uhr, da wir mit ungefähr acht Stunden Zeit für die Poel-Umrundung von Pepelow aus rechnen können. Eine Weile sitzen wir mit den anderen unterm Tarp, gehen dann aber früh schlafen, um ausgeruht am nächsten Morgen aufzustehen. Donnerstag früh höre ich nochmals den Seewetterbericht, der für den heutigen Tag keine Änderungen prophezeit. Ein vierer bis fünfer Wind aus Südwest, ist für eine Umrundung von Poel im Uhrzeigersinn sehr angenehm.
Wir, das sind heute Morgen Rainer und Thomas aus Hamburg, Lars aus Bonn und ich, Kai, der seit vier Monaten an der Schweizer Grenze wohnt, weit weg von der so geliebten Ostsee. Kurz vor Neun steigen wir in die Kajaks, werden noch von einigen Frühaufstehern verabschiedet, die uns eine heile Rückkehr wünschen und paddeln los. Der Wind bläst uns kräftig entgegen, die Sicht ist dafür sehr gut. Es geht in Richtung Westen durch das Salzhaff, entlang der Stellnetze, auf die Durchfahrt zwischen dem Boiensdorfer Werder und Kieler Ort zu. Der Gegenwind aus West bis Südwest gönnt uns auch schon auf dem Salzhaff einige schöne Wellen. Als wir das Boiensdorfer Werder erreichen, kommt die Insel Poel und, im Vordergrund, die Insel Langenwerder in Sicht. Wir fahren weiter in Richtung Langenwerder. Die Insel ist ein Vogelschutzgebiet mit einem kleinen einsamen Häuschen darauf.
Als wir Boiensdorfer Werder hinter uns lassen, ändern wir unseren Kurs auf Südsüdwest und paddeln in Richtung Zaufe und Breitling, die Poel vom Festland trennen. Am Horizont sind bereits die Schornsteine und die riesige Werfthalle von Wismar zu sehen. Der Wind lässt nicht nach und bläst uns immer noch entgegen, trotzdem können wir noch drei Knoten Fahrt über Grund machen. Um uns herum sind viele Schwäne und andere Wasservögel, die hier rasten oder auf Futtersuche sind, wie auch der Seeadler, den wir rechts von uns entdecken. Auf einer kleinen Landspitze auf Poel zwischen Zaufe und Breitling macht Thomas eine kurze Pause, um seine eingeschlafenen Füße wieder zu wecken. Danach geht es weiter und die kleine Straßenbrücke kommt in Sicht, die Poel mit dem Festland verbindet. Wir paddeln an den kleinen Inselchen Grot Deil, Kastenwerder und Weidenschwanz vorbei, die hier im Breitling liegen, weiter auf die schmale Durchfahrt zu.
Mittlerweile ist es kurz vor elf und der Bauch verlangt nach einem zweiten Frühstück. Wir paddeln unter der Brücke hindurch und halten an der kleinen Insel Ahrendsberg an. Hier können wir eine Pause machen, etwas essen und trinken und vor allem die wunderschöne Landschaft um uns herum genießen. Nach einer kleinen theoretischen Exkursion über die Definition einer "lohnenden Pause" und deren Länge, füllen wir unsere Kohlenhydratspeicher und es geht weiter. Vor uns kommt die Insel Walfisch in Sicht und links davon ist in einiger Entfernung die Silhouette der alten Hansestadt Wismar gut zu erkennen. Als wir rechts von uns die grüne Tonne erkennen können, die die Einfahrt des Fahrwassers nach Kirchdorf markiert, ändern wir unseren Kurs nach Westen. Wind und Wellen kommen nun von links vorne und lassen ein angenehmes Gefühl aufkommen. In der Wismarer Bucht ist es ruhig. Wenige Boote, Segler ein kleiner Ausflugsdampfer sind zu sehen, ansonsten liegt dort, jetzt links von uns, Walfisch. Und wie heute morgen schon, als wir an Langenwerder vorbei gepaddelt sind - wie faszinierend doch solch "verbotene" Eilande sein können. Das kommt mir wieder in den Kopf und ich denke an morgen, wo wir die Umrundung von Wustrow angehen wollen.
Aber weiter geht´s. In meiner Träumerei bin ich etwas zurückgefallen. Lars zieht mit seinem Eski zügig vorne weg. Wir passieren die Einfahrt zum Kirchsee und können am Ende des Sees, das kleine Örtchen Kirchdorf im Herzen Poels sehen. Die wunderschöne Kirche ist gut zu erkennen. Dreizehn lange Jahre ist es jetzt her, denke ich mir, und trotzdem sind die Erinnerungen so lebendig, als wäre es gestern gewesen. Wir fahren weiter nach Westen entlang der Küste von Poel und halten auf das Leuchtfeuer Poel zu. Es steht nur wenige Meter vom Land entfernt vor Rustwerder, einer flachen Landzunge, die den Faulen See von der Wismarer Bucht trennt. Wir passieren das Leuchtfeuer und paddeln weiter. Der Wind ist etwas schwächer geworden, dafür hat die Wellenhöhe zugenommen. Die offener werdende Wismarer Bucht und die damit immer weniger werdende Landunterdeckung sind deutlich zu spüren. Im Westen sind die Hohen Wischendorf Huk und Tarnewitzer Huk zu erkennen, die die Wohlenberger Wiek einschließen.

Es geht weiter und wir drehen immer mehr auf Norden zu. Die Steilküste südlich von Timmendorf kommt in Sicht und Wind und Wellen beginnen bereits leicht von achtern zu schieben. Wir fahren entlang der kleinen Steilküste. Hier und da kann man kleine Abbrüche und ins Meer gestürzte Bäume erkennen. Hier holt sich die Ostsee Stück für Stück das Land, um es an anderer Stelle wieder zu neuem Strand abzulagern. Einige wenige Spaziergänger laufen am steinigen Ufer der Steilküste entlang und schauen zu den komischen bunt angezogen Amphibien rüber. Mittlerweile ist es um eins und die kleine Mole des Hafens von Timmendorf kommt in Sicht. Wir wollen an dem kleinen "Strand" südlich des Hafens unsere Mittagspause machen und paddeln zwischen den Steinen hindurch auf die Ausstiegsstelle zu. Von dem idyllischen Anblick des Leuchtturms und der Häuser am kleinen Hafen von Timmendorf darf man sich jetzt nicht ablenken lassen, denn bei dem vorherrschenden Wellengang sind die manchmal nur knapp unter der Wasseroberfläche liegenden Steine schwer zu erkennen. Wir steigen aus und ziehen die Kajaks noch ein Stück weiter auf den kleinen Strand. Jeder schnappt sich etwas zu Essen und zu Trinken und sucht sich ein etwas windgeschütztes sonniges Plätzchen zum Ausruhen. Auch als wir merken, dass das Stück Grün, windgeschützt und durch die Sonne erwärmt, nicht nur uns zur Ruhe einlädt, sondern vor allem auch den Vierbeinern als Intimplatz für deren Hinterlassenschaften dient, lassen wir uns nach ein paar gedanklichen Ausflügen über Restriktionen gegen einige Hundehalter nicht die Stimmung und den Appetit verderben. Am Himmel westlich von uns ziehen dunkle Wolken entlang, die zusammen mit dem Sonnenschein ein interessantes Panorama erschaffen.
Wir wollten nicht zu lange verweilen, und steigen nach zwanzig Minuten wieder in die Kajaks und paddeln um die Mole des Hafens herum, weiter entlang der Küste Poels. Direkt hinter dem Hafen beginnt ein wunderschöner Sandstrand, der jetzt nur noch von einigen Spaziergängern bevölkert ist. Wir kommen zügig voran, indem wir uns vom Wind und den Wellen anschieben lassen, auch wenn die Wellen zum Surfen leider zu kurz sind. Die lange Nordwestküste Poels liegt vor uns. Wir paddeln entlang des Strandes und der Steilküste weiter nach Nordosten. Langsam kommt die Außenseite der Halbinsel Wustrow in Sicht, die wir morgen umrunden wollen. Auch Langenwerder ist schon wieder zu erkennen, aber wir sind noch nicht um Poel rum. Rechter Hand ist das Leuchtfeuer Gollwitz West zu sehen und wir halten jetzt auf Kieler Ort, die südwestliche Spitze Wustrows zu. Wir passieren Langenwerder und fahren über die Sandbank auf die Kielung zu, die die Einfahrt von der Seeseite ins Salzhaff bildet. Das etwas konfuse Wellenbild lässt einen ersten Eindruck aufkommen, wie es hier aussieht, wenn eine kräftige Dünung von der See einläuft, wovor Peter gewarnt hatte.
Von Osten her kommt uns das Ausflugsschiff aus Rerik mit einigen wenigen Passagieren entgegen und steuert am Boiensdorfer Werder vorbei Richtung Südwest in die Grosse Wiek. Wir fahren durch die Kielung vorbei an Kieler Ort und sind wieder im Salzhaff zurück. Der Campingplatz in Pepelow ist in einiger Entfernung schon zu erkennen und wir halten direkt darauf zu. Vorbei an der Kardinaltonne Werder Nord und den Stellnetzen paddeln wir jetzt vom Wind angeschoben die letzten anderthalb Seemeilen. Am Strand angekommen steigen wir mehr oder weniger elegant aus den Kajaks und tragen sie kurz auf den Strand.
Am Ende des Tages sind es einundzwanzig Seemeilen, die wir in sechs Stunden gepaddelt sind. Es ist erst halb vier und die anderen sind noch nicht aus Rerik zurück. Wir waren sehr viel schneller als geplant. Wir tragen noch schnell die Kajaks zu den Zelten und freuen uns auf eine warme Dusche.
Fahrt durch das Salzhaff nach Rerik
Bei kühlem, ungemütlichen Wetter verabschieden wir unsere Poelfahrer und ich glaube, jeder denkt sich "die sind ja verrückt" und am liebsten würden wir alle wieder zurück in unsere Schlafsäcke krabbeln. Aber wir wissen ja auch, wenn die "Paddelklamotten" erst mal angezogen sind, ist es doch gar nicht so kalt und sitzt man dann erstmal im Boot, ist es sogar richtig schön.
Also zurück auf den Campingplatz und erstmal besprechen, wo es denn hingehen soll. Dank unseres ortskundigen Fahrtenleiters Peter fällt es uns nicht schwer eine schöne Tour auszuarbeiten. Das Salzhaff wollen wir erkunden. Gesagt, getan - in die Trockenanzüge gesprungen, die Boote zum Strand gerollt und auf geht´s. Langsam lugt sogar die Sonne hervor und bei achterlichem Wind fällt es uns nicht schwer voran zu kommen. Das Salzhaff präsentiert sich in einer wunderschönen Vormittagsstimmung, die auch ein riesiger Schwarm Schwäne genießt. Wir paddeln an ihnen vorbei und lassen uns erst einmal gemütlich treiben - mit Tee und Klönschnack. GW aus Bonn nutzt die Gelegenheit seinen Regenschirm aus den Tiefen seines Bootes hervor zu kramen und Segel zu setzen. Jedoch nur um festzustellen, dass wir ohne "Segelschirm" schneller an ihm vorbei treiben. Langsam meldet sich bei dem einen oder anderen der Hunger und wir beschließen noch mal aktiv zu werden. Zügig paddeln wir nach Rerik, einem kleinen Urlaubsort, der zur einen Seite am Salzhaff und zur anderen Seite an der Ostsee liegt. Einige von uns strömen in die vielen Cafés, soll es doch hier eine sagenhafte Torte geben. Ursula, GW und ich haben jedoch eine leckere Brotzeit mit, die wir uns auf einer schönen Bank mit Blick auf die Ostsee schmecken lassen. Danach wandern wir noch auf den Schmiedeberg, dem Rest eines alten slawischen Burgwalls, von dem man einen herrlichen Rundumblick über das Salzhaff, die Halbinsel Wustrow und die Ostsee hat. Gut gestärkt versammeln sich wieder alle bei den Booten und wir machen uns auf den Rückweg. Da wir uns aber noch in der einigermaßen windgeschützten Bucht befinden, fällt es nicht schwer. Die leisen Gesänge von Barbara sind uns inzwischen zu einem vertrauten Nebengeräusch geworden. Leider ist die Sonne zwischenzeitlich wieder verschwunden und eine große Gewitterwolke zieht auf. Aber die kennen wir ja schon vom Vortag und wir lassen uns nicht aus der Ruhe bringen. Wieder auf der anderen Seite des Salzhaffs angekommen, läutet Peter eine kurze Pause ein, um uns einen ehemaligen Zeltplatz zu zeigen, der auch jetzt noch als wunderschöner Übernachtungsplatz für Wanderpaddler einlädt. Nun müssen wir die windgeschützte Bucht verlassen und haben den Wind auf den letzten Kilometern ungeschützt von vorn. Wir mobilisieren noch einmal alle Kräfte und erreichen so wieder nach kurzer Zeit unseren Start- und Zielpunkt am Strand von Pepelow. Es war eine wunderbare Paddeltour, die einen sehr schönen Eindruck vom Salzhaff hinterlässt und ich bin mir sicher dass wir wiederkommen werden.
[Schnitt: Hier fehlt die Umrundung von Wustrow. Das müsst Ihr im Heft lesen.]
So enden drei wunderschöne, aber eigentlich viel zu kurze Tage auf der Ostsee und zurück bleiben dieser kleine Bericht, einige Fotos, viele schöne Erinnerungen und immer wieder diese Sehnsucht, Langenwerder, Walfisch und Wustrow auch mal aus der Nähe erkunden zu dürfen. Und diesmal bin ich mir sicher, dass es nicht dreizehn Jahre dauern wird, bis ich wieder hierher zurückkommen werde.
Eines bleibt noch, wir möchten uns hier auch noch mal ganz herzlich bei Peter Voigt für die tolle Organisation und auch bei allen anderen für die schönen Tage bedanken, und hoffen, dass wir uns bald mal wieder auf dem Wasser treffen.

Nicht abgedruckte Ausschreibungen
In SK104 sind versehentlich die folgenden Auschreibungen der Kategorie "Workshops und Lehrgänge" nicht mit abgedruckt.
Workshops und Lehrgänge
Eskimotieren in St. Andreasberg im Harz
Termine:
- 26. - 28. Januar 2007 (Familienwochenende)
- 2. - 4. Maerz 2007
- 9. - 11. Maerz 2007
- 16. - 18. Maerz 2007
- 23. - 25. Maerz 2007 (Frauenwochenende bei mindestens 6 Anmeldungen, ansonsten kann es nach Wunsch auch gemischt sein)
Diese Wochenend-Kurse sind fuer die Paddler bestimmt, welche das Eskimorollen nicht beherrschen oder noch dazu lernen wollen. Ich wuerde auch gern die Paddler in meine Kurse integrieren, die noch nicht die Technik der Eskimorolle auf beiden Seiten ausfuehren koennen und somit ist mein Eskimorollen-System mit Sicherheit auch fuer B/C Leute interessant. Und natuerlich freue ich mich, die nunmehr perfekten Techniker in gemuetlicher Runde wieder bei mir zu haben.
Treffpunkt: Freitag,18.00h Eingang Panoramabad in St. Andreasberg am Rande der Stadt in Richtung Braunlage. Nach einer kurzen Gespraechsrunde beginnen wir aktiv um 18.15h bis 21.00h, dann Abendbrot.
Weiteres Training am Samstag ab 07.00 oder 08.00h bis 10.00h (je nach Personenstaerke), dann Fruehstueck, Freizeit, warmes Mittagessen ca.15.00h. Nun wieder Freizeit und Training ab 18.00h bis 21.00h., dann gemuetliches Beisammensein beim Abendbrot.
Training am Sonntag ab 07.00/08.00h bis 09.45h. Fruehstueck. Freizeit. Der Kurs endet nach Wunsch mit einem gemeinsamen Mittagessen. Uhrzeit nach Absprache.
Polo-Kajaks stehen zur Verfuegung sowie ein Nordkapp, ein PE Skerray und ein Aleut II fuer die, die das Rollen im Doppelkajak gern ueben moechten. Private Kajaks koennen mitgebracht werden, muessen aber unbedingt gereinigt sein.
In unserem Haus stehen zwei Appartments zur Verfuegung mit insgesamt 12 Schlafplaetzen. Schlafsaecke oder Bettwaesche bringt bitte mit.
Evtl. werden wir noch zu dieser Zeit Schnee in St. Andreasberg haben. Somit besteht die Moeglichkeit fuer Langlauf oder Winterspaziergaenge durch die alte Bergbaustadt bzw. in die Waelder des Nationalparkes Harz.
Fuer Unterkunft, Aufenthaltsraum, Vollverpflegung incl. Getraenke, Schwimmbadgebuehren, Kurtaxe, Boots- und Paddelausruestung nehme ich einen Betrag von 120 Euro pro Erwachsener und 70 Euro pro Kind. Anmeldung nur gueltig nach Eingang der Kursgebuehr.
Wichtig fuer PKW Fahrer: Winterbereifung oder Schneeketten sind unbedingt erforderlich.
Absagen muessen mindesten vier Tage vor Kursbeginn erfolgen, da wir ab diesem Zeitraum den Einkauf fuer die Vollverpflegung taetigen.
Anmeldung: Tony Ford
Kentertraining
Für die Wintersaison 06/07 ist wieder ein Kentertraining organisiert,
im Sport- und Bildungszentrum Malente, Eutiner Str.45.
Folgende Termine stehen uns zur Verfügung:
Jeweils am Sonntag den
- 26.11.06
- 10.12.06
- 28.01.07
- 25.02.07
- 25.03.07
von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr.
Die Teilnehmer/innen können in ihren eigenen, gereinigten Booten trainieren.
Die Kosten liegen bei 7 Euro bis maximal 10 Euro pro Teilnehmer/in und Tag.
Anmeldung: Klaus-Jürgen Boll
Theoretisches Vorbereitungswochenende für den Grundlehrgang Seebefähigung bei der SALZWASSER-UNION e.V.
Dieses Wochenende ist gedacht für Mitglieder der Salzwasser-Union die beabsichtigen in 2007 oder 2008 den Grundlehrgang (A-Kurs) zu absolvieren. Es ist oft der erste Kurs der die "jungen" Seekanuten an dieses nasse, sandige und salzige Vergnügen heranführt. Um die "Seebefähigung" im laufenden Jahr zu absolvieren müsst ihr anschließend bei einem RST erfolgreich sein und Euch zum Grundkurs anmelden.
Datum: 10. & 11. Februar 2007
Beginn: Samstag 9.30 bis ca. Sonntag 15.00
Anreise Freitag 9. Feb. ist bei Voranmeldung möglich.
Übernachtung im Bootshaus auf Matte und Schlafsack.
Selbstverpflegung für Frühstück und Zwischendurch.
Wir beabsichtigen am Samstagabend gemeinsam in ein Restaurant Essen zu gehen, Grieche. Anschließend steht für Liebhaber eine Sauna zur Verfügung, also Bademantel und großes Handtuch mitbringen.
Ort: Bootshaus der SSV Rheydt, Mönchengladbach
Inhalt: Als Arbeitsgrundlage dient die gültige Ausbildungsmappe der Salzwasser-Union.
Hauptthemen sind am Samstag Navigation mit allen Nebenfächern wie Gezeiten, Strömungsatlas, usw. Am Sonntag Wetterkunde und Bootsausrüstung. Mitzubringen ist: eine gültige Ausbildungsmappe, Gezeitenkalender wenn vorhanden, Kompass, wenn vorhanden. Winkelmesser Halbrund, Dreieck 90,60,30° und Lineal als Set bringe ich mit. Wir werden uns einen kajaktauglichen Kartenplotter bauen.
Ferner Zirkel (Schulzirkel reicht), Bleistift und ein Satz Buntstifte (neben Filz- oder Kugelschreiber) Radiergummi, Papier kariert für den Samstag. Für die Wetterkunde bitte ich Euch aus den Tageszeitungen die Wetterkarte der gesamten vorherigen Woche auszuschneiden und mitzubringen (ich meine es ernst). Ferner, wer schon ein taugliches Radio besitzt, bringt es ebenfalls mit. Wir werden versuchen eine Wetterkarte zu machen.
Kosten: EUR 3.00 pro Nacht für das Bootshaus.
Kosten für Schulungsmaterial, Pausen, usw. werden vor Ort erhoben. Maximal Euro 10.-
Teilnehmerzahl: 12 Personen
Anmeldung: Urs Steiner Adresse siehe Impressum
Workshop "Navigation, Gezeiten und Fahrtenplanung"
Heiko Asseln
Detlef Schütt
Termin: 23./24./25. Februar 2007
Ort: Bootshaus TURA, Am Lesumhafen 24/26, 28717 Bremen
Treffen: Freitag ab 18.00 Uhr
Inhalte: In diesem Workshop sollen ausgewählte Fragen und Themen aus den Bereichen Navigation, Gezeiten und Fahrtenplanung behandelt werden.
Ziele: Die Teilnehmer sollen sich Themen in einer Art aneignen, dass sie perspektivisch diese auch selbständig aktiv umsetzen können. Sie werden Methoden anwenden, die sie auch später aktiv benutzen können. Sie sollen Lust auf die ständige Entwicklung ihrer Kenntnisse bekommen. Sowohl in den Arbeitsphasen als auch in den Pausen und beim gemeinsamen Essen soll der Spaßfaktor allerdings immer präsent sein.
Methode: In Gruppen werden mit Hilfe von Text- und Bildmaterial Problemstellungen bearbeitet, die anschließend besprochen und ausgewertet werden. Die Teilnehmer erarbeiten sich die Inhalte selbst anhand von vorgegebenen Aufgabenstellungen.
Teilnehmer: Eingangskenntnisse oder Voraussetzungen werden nicht erwartet. Dieser Workshop möchte sowohl Einsteiger als auch "alte Hasen" ansprechen, entscheidend ist die Bereitschaft für Teamarbeit und zur aktiven Problemerarbeitung.
Materialien: Jeder Teilnehmer muss u.a. die folgenden Sachen mitbringen: Ringordner, Prospekthüllen, Blätter, Schreibutensilien, Marker, verschieden farbige Filzstifte, Folienstifte (soweit vorhanden), Schere, Klebestift, Geodreieck, Zirkel, Kartenwinkelmesser, Taschenrechner, Seekarten (soweit vorhanden: ostfriesische Inseln, Jade-Weser-Mündung, nordfriesische Inseln), Gezeitenkalender, Stromatlas (soweit vorhanden).
Kosten: pro Teilnehmer 15,- Euro für ausgelegte Materialkosten. Übernachtungskosten / Raumnutzung bei TURA: 3- 4 Euro pro Person und Nacht
Anmeldung: Auf die telefonische Anmeldung freut sich Heiko Asseln.
Eskimo-Rollentraining für Anfänger und Fortgeschrittene
Wochenend-Kurs (gemeinsame Veranstaltung von Hochschulsport Bremen und Salzwasser-Union)
Ort: Studio-Bad Uni Bremen
Zeit:
- Samstag, 24. Februar 2007 von 10 bis 17 Uhr
- Sonntag, 25. Februar 2007 von 09 bis 15 Uhr
Leitung: Margrit Rudolph und Krischan Wöste
Kosten: ca. 20 - 25 Euro Hallenbadnutzung
Boote und Paddel vorhanden, Verpflegung + evtl. Unterbringung müssen selbst organisiert werden (abends gehen wir essen).
Infos und Anmeldung bei Margrit Rudolph und Krischan Wöste
Eskimotier-Workshop
Kooperationsveranstaltuing zwischen Salzwasser-Union e.V. und Landes-Kanu-Verband Bremen e.V.
Termin: Samstag, 10. März 2007 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Treffpunkt: Bootshaus Tura Bremen, Am Lesumhafen 24, 28717 Bremen, Tel. 0421-6363656
Ablauf:
Trockener Teil im Sportraum von TURA, Beginn um 11.00 Uhr, Sportschuhe keine Strassenschuhe! Theoretische Erklärungen und Praktische Übungen, Ende um 12.30 Uhr
Pause: 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr
Nasser Teil im IUB Bad in Bremen Grohn, Beginn um 14.00 Uhr
Saubere Boote, Paddelblattkanten (Alu) Abkleben, Neopren- oder Trockenanzug und Nasenklemmer sind mitzubringen. Praktische Übungen: Ankanten am Beckenrand, Unterwasserausstieg, Eskimotierabläufe mit und ohne Hilfestellung. Zwei Personen pro Boot
Ende um 18.00 Uhr
Ausklang: Gemeinsames Essen im "Renoir" am Lesumer Marktplatz ab 19.30 Uhr
Leitung: Krischan Wöste und Markus Schmietendorf
Anmeldung bei: Volker Zimny
Meldeschluß: 25. Februar 2007
Max Teilnehmer: 18 Personen
Sonstiges: Es gilt die Reihenfolge der Anmeldung. Warteliste wird geführt.
Kosten: Pro Person 20,00 Euro. Für IUB Bad und Sportraum
WW-Wochenende in Hohenlimburg
Workshop zur Verbesserung der individuellen Paddeltechnik in bewegtem Wasser
Ort: Wildwasserpark Hagen-Hohenlimburg, Freiheitsstrasse
Termin: 30.03.07 - 01.04.2007
Anreise: 30.03.2007
Übernachtung: Jugendherberge Eppenhauserstr.65, 58095 Hagen
In der Jugendherberge bekommen wir Frühstück und Abendessen. Freitagabend wird ein kaltes Abendessen serviert und am Samstagabend gibt es warmes Abendessen.
Übernachtung und Verpflegung für das Wochenende 47,00 EUR
Da die Jugendherberge fest gebucht werden muß, gilt Frau / Mann erst als verbindlich angemeldet, wenn 47,00 EUR überwiesen sind. Bitte erfragt die Konto Nummer bei Rolf Doliner.
Verpflegung tagsüber: Selbstversorgung jeder für sich.
Die Nutzung der WW-Strecke ist gebührenpflichtig, ca 4,00EUR p.P./Tag
Der Workshop ist auf max. 20 Teilnehmer begrenzt.
Diese Veranstaltung findet auf eigenes Risiko der Teilnehmerinnen und Teilnehmer statt.
Rechtswege und Haftung bleiben ausgeschlossen.
Anmeldeschluss ist der 10.03.2007
Anmeldung: Rolf Doliner
Die Anfahrtskizzen können unter www.map24.de ausgedruckt werden.
Kentertraining in Brasilien
In der Paddelsaison April bis Oktober 2007 wollen wir uns an jedem letzten Sonntag im Monat zu einem Kentertraining treffen.
Unser Stützpunktpunkt ist die Buhne 30 am Mittelstrand Brasilien, zwischen Kalifornien und Schönberg.
Ab dem frühen Nachmittag, ca. 14:00 Uhr, wollen wir dort unsere im Winter erlernten Rettungstechniken unter realistischen Bedingungen anwenden.
Verabredungen zu Paddeltouren sind dabei auch möglich.
Bei Windbedingungen um 4-6 Beaufort aus NW bis Ost finden wir dort ideale Wellen zum Brandungspaddeln.
Anfahrt:
B502 Richtung Schönberg bis zu einem Kreisverkehr, hier in Richtung Kalifornien abbiegen. Vor dem Ortsschild Kalifornien rechts in Richtung Schönberg fahren, nach ca. 800m an dem Hinweisschild Mittelstrand links abbiegen. Vor dem Deich rechts ist ein Parkplatz, dort könnt ihr euer Auto abstellen. Direkt hinter der Deichüberfahrt findet ihr die Buhne 30.
Bei weiteren Fragen: Klaus-Jürgen Boll
Workshop Paddeltechnik
Harriersand / Weser 12. Mai 2007
Ort: Bremen- Farge, an der Fähre- Farge
Beginn: 10:30
Ende: ca. 20:00
Ich biete im Rahmen einer Wanderfahrt von Bremen- Farge in Richtung Harrier- Sand Paddeltechniken nach SaU- Standard und weiterführende Techniken an. Es wird gepaddelt und in der Situation geübt. TeilnehmerInnen sollten Erfahrungen mit den Grundtechniken haben.
Die Ausrüstung für Frau, Mann und Boot ist SaU- Standard, (der Jahreszeit angepasst).
Wichtig:
Wechselkleidung, heißes Getränk, vorbereitetes Schleppseil, Neoprenhaube, am Paddel eine Paddelleine, Lifeline und Schwimmweste mit Trillerpfeife, funktionstüchtige Lenzpumpe, doppelt abgeschottetes Boot.
Haftungsausschluss: Siehe Hauptprogramm
Kosten: 1,00 Euro Parkgebühren
Anmeldung und Leitung:
Bis zum 4. Mai 2007, bei telefonischer Anmeldung ab 20:00
Werner Schäfer
Workshop grönländische Paddeltechnik
Am Freitag nach Himmelfahrt (18. Mai 07) biete ich auf Spiekeroog von 10.00 bis 13.00 einen Workshop zum Erlernen und Verfeinern der grönländischen Paddeltechniken an.
Es können max. zehn Personen daran teilnehmen, die alle ihr eigenes Eskipaddel mitbringen müssen ( ich kann nur eins zum Vergleichen ausleihe). Des weiteren ist nur ein möglichst geringvolumiges Kajak (SaU - mäßig ausgerüstet) erforderlich.
Anmeldungen mit dem aktuellen Könnensstand bis 8. Mai an: Hakola Dippel.
Kombinations-Workshop Selbstrettung
Spiekeroog Himmelfahrtswochenende
Teil 1
Donnerstag (17.05.07) + Freitag (18.05.07)
Eskimotieren
Spielerisches Erlernen der Eskimorolle und Erweiterung der eigenen Fähigkeiten in der ruhigen Uferzone. Die ideale Vorbereitung für den zweiten Teil.
Leitung: Bernhard Hillejan und Stefan Müller
Teil 2
Samstag (19.05.07)
Selbstrettung
In bewegtem Wasser und mir dem Rückhalt der Gruppe probieren die verschiedenen Möglichkeiten aus, ohne fremde Hilfe wieder ins Kajak zu gelangen und versuchen, die Vorteile und Grenzen der einzelnen Methoden zu erkennen.
Treffen am Samstag, 19. Mai am Strand vor dem Zeltplatz. Dauer 4-6 Stunden. Teilnahme nur mit seetüchtig ausgerüstetem Einerkajak und Tagesproviant. Die Eskimorolle und Partnerrettungsmethoden sollten beherrscht werden (RST), Paddelfloats, Deckslasten etc. bitte mitbringen. Mit der Anmeldung erklärt der Teilnehmer, dass er körperlich fit ist, mit Paddelbekleidung auch in fließendem Wasser sicher schwimmen und unter Wasser aussteigen kann.
Leitung: Nils Ohlsen
Anmeldung bei Nils Ohlsen
Seekajak für Einsteiger
RST und Schnupperfahrt
07.-08.07.2007 in Fedderwardersiel
Du kannst paddeln? Hast bereits Erfahrungen auf bewegtem Wasser gesammelt? Kannst sicher Schwimmen? Möchtest einen Einstieg in das nasse und salzige Vergnügen finden? Dann bist Du hier richtig!
Das Wochenende richtet sich an diejenigen, die unter gemäßigten Bedingungen erste Schritte im Großgewässerbereich machen wollen. Am Samstag werden im Rahmen eines RST´s grundlegende Paddel- und Wiedereinstiegstechniken vermittelt und geübt. Am Sonntag kann während einer ganztägigen "Schnupperfahrt" das geübte vertieft werden, oder aber auch nur die "Weite" des Meeres genossen werden. Samstagabend bleibt genügend Zeit zum grillen und für etwas Theorie.
Das Wochenende soll in Fedderwardersiel stattfinden. Bei ungünstiger Wetterlage weichen wir eventuell nach Bremen aus.
An Minimalausrüstung wird benötigt: abgeschottetes Seekajak mit Paddel, Paddelsicherungsleine, Schwimmweste, Neopren/Kälteschutz, Paddeljacke, Sonnenschutz. Dazu selbstverständlich Zelt- und Kochausrüstung. Wer mehr hat (Bootswagen etc.) bringt alles mit.
Leitung: Detlef Schütt und Marcus Schmietendorf
Maximale Teilnehmerzahl: 8 Boote
Die Teilnahme erfolgt auf eigene Kosten. Übernachtungs- (ca. 5 EUR pro Nacht und Nase) und Materialkosten (Kopien o.ä.) werden auf alle Teilnehmer umgelegt.
Infos und Anmeldung (bis zum 22. Juni 07) bei: Detlef Schütt
Paddeltechnikworkshop: Die Grundschläge des Kajakfahrens
29.9. - 1.10.07
Ort: Veranstaltungsort der Seekajakwoche 2007
Leitung: Peter Nicolai
Mit Klaus-Jürgen Boll, Tony Ford, Andreas Thier und Krischan Wöste
Anmeldung schriftlich an Peter Nicolai
Der Begriff Grundschläge kann verwirrend sein. Er impliziert, daß es auch fortgeschrittene Paddelschläge gäbe. Dem ist aber nicht so. Sowohl Kajakanfänger wie Fortgeschrittene und sogar Weltklassepaddler bedienen sich dieser Schläge um das Kajak fortzubewegen und zu steuern. Was einen fortgeschrittenen Kajakfahrer ausmacht, sind zwei Dinge:
- Er vergeudet so wenig Energie wie möglich bei seinem Paddelschlag.
- Er verbindet die einzelnen Grundschläge, verfeinert die Bewegungen und automatisiert dabei natürlich seinen Bewegungsablauf.
Adventstreffen mit Sport und Musik
Kajak-Brandungsvergnügen und Spritztouren, Singen, Musizieren, Konzert
30.11. - 03.12.2007
Wie schon in den Jahren 2001 bis 2005 biete ich in 2007 auf Baltrum wieder einen Sport- und Musikworkshop am ersten Adventswochenende 2007 an.
Neben Kajak-Spritztour-Unternehmungen soll wieder ein vielfältiges Programm klassischer, folkloristischer und adventlicher Musik aufgeführt werden. Auch ein Konzert gemeinsam mit den Insulanern wird - wie in den Vorjahren - angestrebt.
Im August / September 2007 erfolgt noch eine gesonderte Ausschreibung.
Organisation, Information und Anmeldung: Uli Komander

