In dieser Rubrik veröffentlichen wir allgemeine Meldungen rund ums Seekajakfahren.

Erfolg fürs Wattenmeer - Ölbohrpläne gestoppt

Pressemitteilung Greenpeace vom 06.01.2017

Ölbohrpläne gestoppt - Erfolg fürs Wattenmeer!Die Erfolgsmeldung kam kurz vor Weihnachten: Die drohenden Ölbohrungen im Nationalpark Wattenmeer sind politisch abgewendet, der in Schleswig-Holstein zuständige Umweltminister Robert Habeck lehnt die vom Ölkonzern Dea vorgelegten Anträge ab, weil sie nicht mit den Schutzzielen des Nationalparkgesetzes vereinbar sind.

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Zwei SäUe im Fernsehen

In der Ausgabe von SAT.1 REGIONAL Niedersachen und Bremen vom 29.11.2016 gibt es einen Bericht über unsere Mitglieder Elke Grunwald und Markus Ziebell. Die Sendung ist aktuell abrufbar unter hannover.sat1regional.de.

24.09. - Sea Shepherd Beach Cleanup Travemünde

Logo Sea Shepherd Beach CleanupStrand- und Ufersäuberungen werden bereits seit langem von vielen Naturschutzorganisationen auf der ganzen Welt organisiert und sind ein leicht umzusetzender, aktiver Beitrag zum Meeresschutz. Auch Sea Shepherd führt regelmäßig Reinigungsaktionen durch und ruft dazu auf, eigene Cleanups zu organisieren. Schätzungen zufolge sterben jährlich über 1 Millionen Vögel und 100.000 Meerestiere an Plastikmüll, den sie mit Nahrung verwechseln. Da Meerestiere ihn nicht verdauen oder ausscheiden können, sammelt sich das Plastik im Magen der Tiere an und führt früher oder später zu einem qualvollen Tod durch Verhungern. Neben Delfinen, Walen, Robben und Schildkröten sind auch Meeresvögel durch Plastikmüll bedroht. Sie fressen ihn nicht nur, sondern verheddern sich oftmals darin. Dies hat zur Folge, dass sie bei der Nahrungsaufnahme behindert werden oder sich damit strangulieren. In der Ostsee gibt es nur noch wenige Schweinswale. Neben vielen anderen Gefahrenquellen ist Plastikmüll ein großes Risiko für diese bedrohte Art.

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Auf unbewohnten Nordseeinseln: Plastikmüll aus dem Meer

Hamburg, 01.09.2016 - Pressemitteilung Greenpeace

Umweltaktivisten von Greenpeace und Verein Jordsand sammeln Plastik auf den Vogelschutzinseln Scharhörn und Nigehörn

Unter dem Motto #wellemachen packen rund 40 Freiwillige an und zeigen, dass das Problem des Plastikmülls auch auf unbewohnten Inseln des Nationalparks angekommen ist. „Die vielen Plastik-Kanister, PET-Flaschen, Bojen und Netzreste aus der Fischerei mitten im abgelegenen Vogelschutzgebiet machen das Ausmaß des weltweiten Problems sichtbar“, sagt Lisa Maria Otte, Meeresexpertin von Greenpeace. „Grundsätzlich müssen politische Lösungen her.“ So verbrauchen Deutsche mit Abstand das meiste Plastik in Europa – ein Viertel der Gesamtmenge. Doch auch die Fischerei trägt Verantwortung: Netze reißen von Schiffen los, gehen über Bord oder werden als Müll absichtlich ins Meer geworfen. Greenpeace fordert daher Fischereiminister Christian Schmidt (CSU) auf, echte Maßnahmen zu schaffen, die diesen Verlust von Netzen und Fischereigerät in der Nord- und Ostsee kontrollieren und sanktionieren.

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Die Riesen-Eule im Bodden - ein Naturschutzzeichen auf See

WWF Pressemitteilung 20. Juli 2016

160808 Eule

Nach WWF-Informationen befindet sich die „größte Naturschutzeule Deutschlands“ jetzt im Greifswalder Bodden. Im Rahmen seines Managements des Natura2000-Gebietes hat der WWF am ehemaligen Leuchtturmfundament des Freesendorfer Hakens (54°11´50´´N, 13°42´40´´O) vor der Insel Struck drei gelbe Hinweisschilder mit den charakteristischen Naturschutz-Eulen angebracht. Mit 1,5 Meter Höhe und einem Meter Breite sind sie nach WWF-Informationen damit die größten ihrer Art in Deutschland. Waldohreulen schmücken seit über sechzig Jahren als Symboltier die gelben Hinweisschilder der deutschen Naturschutzgebiete.

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