In dieser Rubrik veröffentlichen wir allgemeine Meldungen rund ums Seekajakfahren.

interaktive Praxisblätter - Navigation

Der erste Teil der Praxis-Blätter behandelt das Thema rund um die Navigation. Die Autoren Kai Urban und Walter Schirmer fassen hier kurz und kompakt alle notwendigen Informationen zusammen. Über Hyperlinks wird man entsprechend zu den einzelnen Fachthemen in das weltweite Internet geführt.

Dieses Werk eignet sich hervorragend zum Selbststudium der Navigation für den Seekajaksport.

Die interaktiven Blätter findet Ihr unter dem Menüpunkt SaU Service ==> SaU Praxis und stehen im internen Bereich nur SaU-Mitglieder zur Verfügung.

Fischer - ein Beruf ohne Zukunft?

Die Expedition OCEAN CHANGE der Dagmar Aaen ist nach einem Jahr abgeschlossen. Arved Fuchs und seine Crew sind wieder in Hamburg.

Thematisiert wurde unter anderem die Überfischung der Ozeane durch industriellen Fischfang und damit der Entzug der Lebensgrundlage für kleine Fischer. Auch die Problematik des Plastikmülls stand auf dem Plan.

Weitere Informationen gibt es in der Pressemitteilung.

Greenpeace-Schiff Beluga II auf Kurs gegen Dea-Ölbohrungen im Wattenmeer

bohrturm wattenmeer gp0stpphtAusgesetzte GPS-Sender zeigen: So könnte sich Öl in der Nordsee verbreiten

Hamburg/Nordsee, 19. 7. 2016
von: Greenpeace
 

Über die vom Ölkonzern Dea geplanten Bohrungen im Nationalpark Wattenmeer informiert Greenpeace ab Dienstag, den 26. Juli, mit einer mehrwöchigen Nordsee-Schiffstour zu Häfen wie Norderney, Bremerhaven oder Cuxhaven. Zum Start setzten heute Greenpeace-Aktivisten treibende Bojen mit GPS-Sendern nahe der geplanten Bohrstellen aus: Der Weg der Bojen zeigt, wie sich Öl bei einem Unfall im Wattenmeer ausbreiten könnte. Greenpeace fordert die zuständigen Umweltminister Robert Habeck in Schleswig-Holstein und Stefan Wenzel in Niedersachsen (beide Bündnis 90/Die Grünen) auf, die geplanten Probebohrungen nicht zu genehmigen. „Ein Ölunfall würde das fragile Ökosystem des Wattenmeers massiv schädigen“, sagt Jörg Feddern, Ölexperte bei Greenpeace. „Das müssen die Minister mit einem klaren ‚Nein‘ zu Deas Plänen verhindern.“

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Flaschenpost

Flaschenpost kleinWann hat man das letzte mal mit der Hand einen Brief geschrieben, oder gar selbst eine Flaschenpost auf die Reise geschickt?

Im Zeitalter der digitalen Medien, wo jeder es gewohnt ist über Smartphones und dem Internet global vernetzt zu sein und mit nahezu jedem auf der Welt in Echtzeit zu kommunizieren, erscheint einem die Flaschenpost wie ein Relikt aus einer anderen, fast vergessenen Zeit.

Analog und handgemacht, geheimnisvoll und abenteuerlich, unberechenbar und zufällig, zeitlos, ein verkorktes Mysterium.

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World Oceans Day - Tag des Meeres

MeeresbrandungDer Tag des Meeres findet am 08. Juni 2016 statt. Er hat seinen Ursprung im Erdgipfel (Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung) am 8. Juni 1992 in Rio de Janeiro. Seit 2009 wird der 8. Juni als Tag des Meeres von den Vereinten Nationen begangen. Die Ozeane werden als bedeutend für Ernährungssicherheit, Gesundheit und dem Überleben allen Lebens, für das Klima und als ein kritischer Teil der Biosphäre gesehen. Ziel des Tages ist es daher, weltweit Aufmerksamkeit für aktuelle Herausforderungen im Zusammenhang mit den Ozeanen zu erlangen.

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NABU startet Kampagne "SOS fürs Meer"

NABU-Pressemitteilung vom 07.06.2016

Berlin – Der NABU hat die Bundesregierung aufgefordert, die Meere vor der Haustür besser zu schützen. In den Schutzgebieten in Nord- und Ostsee stehen Wirtschaftsinteressen nach wie vor im Vordergrund. Zum Tag des Meeres am 8. Juni startet die Kampagne „SOS fürs Meer“. Darin appelliert der NABU eindringlich an die Bundesminister für Wirtschaft, Verkehr und Landwirtschaft, mit den Naturschutzgebietsverordnungen für die Gebiete in der AWZ die Weichen für einen wirksamen Meeresschutz zu stellen. Ziel ist es, die Minister daran zu erinnern, was auf dem Spiel steht.

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Notlandung auf dem Japsand

Am letzten Wochenende ist es zu einer außergewöhnlichen Notlandung auf dem Japsand gekommen. Ein Flugzeug hatte auf dem Weg von Sylt in Richtung Süden einen Motorschaden. Der Pilot konnte glücklicherweise erfolgreich auf der Sandbank landen.

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Nordsee 2099: Verlust der heimischen Fauna

Modellierungen zeigen Artenschwund durch Klimawandel

Wilhelmshaven, den 02.06.2016. Im Jahr 2099 wird es in der Nordsee deutlich weniger heimische Arten geben – dies prognostizieren Senckenberg-Wissenschaftler in einer kürzlich im Fachjournal „Estuarine, Coastal and Shelf Science“ erschienenen Studie. Durch die Erhöhung der Wassertemperatur und des Salzgehaltes werden laut den Modellierungen der Forscher über 60 Prozent der bodenlebenden heimischen Fauna ihren Lebensraum in der Nordsee verlieren. Etwa zwei Drittel der untersuchten Tiere zieht es nach Norden, ein Drittel südwärts. Das deutsch-norwegische Wissenschaftlerteam geht davon aus, dass die freiwerdenden Lebensräume zukünftig von einwandernden Arten besetzt werden.

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