In dieser Rubrik veröffentlichen wir allgemeine Meldungen rund ums Seekajakfahren.

Polarstern kehrt nach fünf Monaten aus der Arktis zurück

Meeresforscher aller Disziplinen untersuchen die Arktis im Wandel

Am Mittwoch, den 14. Oktober 2015 kehrt der Forschungseisbrecher Polarstern des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in seinen Heimathafen Bremerhaven zurück. Seit Mitte Mai nahmen über 200 Biologen, Physiker, Chemiker, Eisphysiker, Ozeanographen und Geowissenschaftler an insgesamt vier Expeditionen teil. Personalwechse zwischen den Expeditionen fanden in Longyearbyen (Spitzbergen) und Tromsø (Norwegen) statt. Die Polarstern legte in diesen fünf Monaten über 16.000 Seemeilen zurück, das entspricht mehr als 30.000 Kilometern.

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World Ocean Review

Der jährliche Zustandsbericht der Weltmeere

Die Ozeane sind in ihrer Unzugänglichkeit und Dimension schwer begreifbar und entziehen sich zum größten Teil unserem Bewusstsein. Und sie haben weder einen Fürsprecher noch eine Interessenvertretung. Das ist umso bemerkenswerter, als dass die Meere maßgeblich unser Klima beeinflussen und eine immer wichtigere Ernährungsquelle darstellen.

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Waterkant

Die Zeitschrift für Umwelt, Mensch, und Arbeit in der Nordseeregion

Wer sich für die Meeresumwelt, den Küstenschutz und Umweltpolitische Themen interessiert, fundierte Recherchen und detaillierte Hintergrundinformationen zu schätzen weiß, dem sei die Zeitschrift "Waterkant" sehr zu empfehlen.

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Öko? Logisch!

Interview zum fünften Weltklimabericht mit Ökophysiologe Prof. Dr. Hans-Otto Pörtner vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung: „Wir sprechen von einem tödlichen Trio“

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Buchtipp: Gefährliche Strandfunde

Neben Treibholz, Muscheln und Steinen kann man am Strand auch allerlei kurioses finden. Dabei kann es sich mitunter auch um Teile von Kampfmitteln aus dem Krieg (Munitionsreste) handeln, die am Strand angespült, bzw. frei gespült wurden. Aufgrund der Verwechslungsgefahr mit vermeintlichen Fossilien kommt es dabei immer häufiger

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Pressemitteilung der Landesregierung Schleswig Holstein zu Strategie Wattenmeer 2100

KIEL. Angesichts des Klimawandels und des dadurch bedingten Meeresspiegelanstieges hat die Landesregierung heute (30. Juni 2015) die Weichen für die Zukunft des Wattenmeeres in Schleswig-Holstein gestellt. Dazu beschloss das Kabinett auf Vorschlag von Umweltminister Robert Habeck die Wattenmeerstrategie 2100. Der knapp 100 Seiten lange Bericht soll dazu beitragen, das Wattenmeer bei den zu erwartenden Veränderungen durch den Klimawandel zu erhalten.

"Ziel ist der langfristige Erhalt des Wattenmeeres mit seinen Funktionen und möglichst in seiner Größe", sagte Habeck.

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Pressemitteilung: Forscher befürchten einen grundlegenden Wandel der Ozeane

Die Meere können nicht mehr: Forscher befürchten einen grundlegenden Wandel der Ozeane – selbst bei Reduktion des Treibhausgas-Ausstoßes

Bremerhaven, 2. Juli 2015. Die Weltmeere brauchen eine sofortige und umfassende Reduktion der Treibhausgas-Emissionen durch den Menschen. Anderenfalls können weiträumige und größtenteils unumkehrbare Schäden im Lebensraum Meer eintreten, von deren Folgen vor allem auch Entwicklungsländer betroffen sein werden. So lautet das Fazit einer neuen Review-Studie, die heute im Fachmagazin Science erscheint.

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Weniger Rastvögel im Watt

Bericht über Bestandstrends von 34 Zugvogelarten im internationalen Wattenmeer vorgelegt

Wilhelmshaven, 1. Juli 2015: Das internationale Wattenmeersekretariat veröffentlicht einen Bericht über die Entwicklung der Rastvogelzahlen im Wattemeer. Insgesamt werden 33 Arten überwacht. Dabei zeigt sich: Die Zahlen von 14 Arten nehmen ab, bei 13 Arten zeigen sie keine Veränderung und bei 6 Arten nehmen sie zu. Zu den Arten mit abnehmenden Beständen gehören

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