ichts für Schönwetterpaddler: Es bläst kräftig und die grandiose Landschaft versteckt sich hinter tief hängenden Wolken, Ort: Ryggefjord
Ist das da oben etwa ein Stückchen blauer Himmel? Schnelle Wetterwechsel sind hier Alltag. Ort: Ryggefjord bie Nærøya
Bei der Mittagspause auf der Insel Nærøya geben die Wolken plötzlich den Blick auf den 563 Meter hohen Blåtinden frei. Insel Nærøya mit Blick auf den 563 Meter hohen Blåtinden auf der Insel Dyrøya
Mittagspause auf Nordnorwegisch: Trocki aus, Daunenjacke an, Poncho überwerfen, Kocher anschmeißen und Würstchen braten. Insel Nærøya
Damit niemand verloren geht, sind die Boote mit gelben Schildern markiert und durchnummeriert. Und natürlich für das Rennen am letzten Festivaltag! Insel Nærøya
An unserem ersten Übernachtungsplatz kämpfen wir uns durch hüfthoch wachsendes Gras und Wildblumen.  Südspitze der Insel Dyrøya
Der Regen hat aufgehört, das Lagerfeuer knistert, der erste Paddeltag klingt aus. Und weil es nicht dunkler wird, klingt er noch ziemlich lange aus....Südspitze der Insel Dyrøya
Abends wird die Fahrtenplanung für den nächsten Tag besprochen. Die beste Nachricht: Der Wind wird nachlassen! Südspitze der Insel Dyrøya
Die Wolken lichten sich, Lachs gart auf dem Lagerfeuer, Kälte und Kampf gegen Wind und Wellen sind vergessen…Südspitze der Insel Dyrøya
Der zweite Tourentag beginnt mit einem Gruppenfoto: Mit fast 30 Booten ein Päckchen bilden? Bei heute spiegleglattem Wasser kein Problem! Südspitze der Insel Dyrøya
Diese Teilnehmerin aus Finnland ist schon zum sechsten Mal dabei. Das ruhige Wetter ist ihr heute
Zweite Nacht der Tour: Das Zelt ist aufgebaut, der Kocher schnurrt. Zeit, die Landschaft in sich aufzusaugen…Nordspitze der Insel Dyrøya
Dieser Seeigel ist ein hübsches Stück Strandgut - neben leider auch reichlich Plastikmüll. Aber Müll sammeln macht in dieser Umgebung sogar richtig Spaß. Nordspitze der Insel Dyrøya
Mein Abendprogramm: Wolken gucken. Das Lagerfeuer muss heute noch ein bisschen auf mich warten. Nordspitze der Insel Dyrøya
Absolut lohnenswert, aber nichts für Menschen mit Höhenangst: Die weglose Wanderung auf den Tindstinden eröffnet tolle Blicke auf das Paddelrevier. Tindsøya, Blick vom Gipfel des Tindstinden
Festivalbasis in Skipneset auf der kleinen Insel Tindsøya. Keine Straßen, nur Fußwege, dafür mit Restaurant, Zimmern, Zeltwiese, Rettungsboot - und Duschen. Ort: Skipneset, Tindsøya
Letzter Festivaltag:  25 Grad, Windstärke 2, strahlender Sonnenschein. Ist das hier noch arktisch? Ort: Nordmeer westlich von Tindsøya
Mit dem Rennen schließt das Festival ab. Während der schnellste Teilnehmer die 21 Kilometer in gut 2 Stunden zurücklegt, nimmt meine internationale Kleingruppe sich reichlich Zeit, die Strände der Umgebung zu erkunden. Ort: Tindsøya
Dauerschleife Sonnenuntergang: Ende Juli verschwindet die Sonne wieder für ein paar Minuten unter dem Horizont. Dann wird die Landschaft stundenlang in goldenes Licht getaucht. Ort: Tindsøya
Wer das Paddelfestival mit einer Radtour verbindet, wird mit Ausblicken wie diesem auf die Lofoteninsel Ausvågøya belohnt Ort: Blick von den südlichen Vesterålen auf die Lofoteninsel Ausvågøya
Fühlt sich gar nicht arktisch an: Wanderung in Shorts und T-Shirt mit tollem Blick über das Paddelrevier Ort: Südliche Vesterålen/ Bø Kommune
An Stränden wie diesem lässt sich die Zeit herrlich vertrödeln Ort: Sandvikbukta bei Nykvåg, westliche Vesterålen
Packen der Boote im strömenden Regen am ersten Festivaltag Ort: Campingplatz Kråkberget, auch ein guter Ausgangspunkt für selbstorganisierte Touren
Mein geliehenes Tahe Kajak und ich blicken beim Start skeptisch auf die tiefhängenden Wolken. Ort: Campinplatz Kråkberget
Nichts für Schönwetterpaddler: Es bläst kräftig und die grandiose Landschaft versteckt sich hinter tief hängenden Wolken. Ort: Ryggefjord
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ichts für Schönwetterpaddler: Es bläst kräftig und die grandiose Landschaft versteckt sich hinter tief hängenden Wolken, Ort: Ryggefjord Ist das da oben etwa ein Stückchen blauer Himmel? Schnelle Wetterwechsel sind hier Alltag. Ort: Ryggefjord bie Nærøya Bei der Mittagspause auf der Insel Nærøya geben die Wolken plötzlich den Blick auf den 563 Meter hohen Blåtinden frei. Insel Nærøya mit Blick auf den 563 Meter hohen Blåtinden auf der Insel Dyrøya Mittagspause auf Nordnorwegisch: Trocki aus, Daunenjacke an, Poncho überwerfen, Kocher anschmeißen und Würstchen braten. Insel Nærøya Damit niemand verloren geht, sind die Boote mit gelben Schildern markiert und durchnummeriert. Und natürlich für das Rennen am letzten Festivaltag! Insel Nærøya An unserem ersten Übernachtungsplatz kämpfen wir uns durch hüfthoch wachsendes Gras und Wildblumen.  Südspitze der Insel Dyrøya Der Regen hat aufgehört, das Lagerfeuer knistert, der erste Paddeltag klingt aus. Und weil es nicht dunkler wird, klingt er noch ziemlich lange aus....Südspitze der Insel Dyrøya Abends wird die Fahrtenplanung für den nächsten Tag besprochen. Die beste Nachricht: Der Wind wird nachlassen! Südspitze der Insel Dyrøya Die Wolken lichten sich, Lachs gart auf dem Lagerfeuer, Kälte und Kampf gegen Wind und Wellen sind vergessen…Südspitze der Insel Dyrøya Der zweite Tourentag beginnt mit einem Gruppenfoto: Mit fast 30 Booten ein Päckchen bilden? Bei heute spiegleglattem Wasser kein Problem! Südspitze der Insel Dyrøya Diese Teilnehmerin aus Finnland ist schon zum sechsten Mal dabei. Das ruhige Wetter ist ihr heute Zweite Nacht der Tour: Das Zelt ist aufgebaut, der Kocher schnurrt. Zeit, die Landschaft in sich aufzusaugen…Nordspitze der Insel Dyrøya Dieser Seeigel ist ein hübsches Stück Strandgut - neben leider auch reichlich Plastikmüll. Aber Müll sammeln macht in dieser Umgebung sogar richtig Spaß. Nordspitze der Insel Dyrøya Mein Abendprogramm: Wolken gucken. Das Lagerfeuer muss heute noch ein bisschen auf mich warten. Nordspitze der Insel Dyrøya Absolut lohnenswert, aber nichts für Menschen mit Höhenangst: Die weglose Wanderung auf den Tindstinden eröffnet tolle Blicke auf das Paddelrevier. Tindsøya, Blick vom Gipfel des Tindstinden Festivalbasis in Skipneset auf der kleinen Insel Tindsøya. Keine Straßen, nur Fußwege, dafür mit Restaurant, Zimmern, Zeltwiese, Rettungsboot - und Duschen. Ort: Skipneset, Tindsøya Letzter Festivaltag:  25 Grad, Windstärke 2, strahlender Sonnenschein. Ist das hier noch arktisch? Ort: Nordmeer westlich von Tindsøya Mit dem Rennen schließt das Festival ab. Während der schnellste Teilnehmer die 21 Kilometer in gut 2 Stunden zurücklegt, nimmt meine internationale Kleingruppe sich reichlich Zeit, die Strände der Umgebung zu erkunden. Ort: Tindsøya Dauerschleife Sonnenuntergang: Ende Juli verschwindet die Sonne wieder für ein paar Minuten unter dem Horizont. Dann wird die Landschaft stundenlang in goldenes Licht getaucht. Ort: Tindsøya Wer das Paddelfestival mit einer Radtour verbindet, wird mit Ausblicken wie diesem auf die Lofoteninsel Ausvågøya belohnt Ort: Blick von den südlichen Vesterålen auf die Lofoteninsel Ausvågøya Fühlt sich gar nicht arktisch an: Wanderung in Shorts und T-Shirt mit tollem Blick über das Paddelrevier Ort: Südliche Vesterålen/ Bø Kommune An Stränden wie diesem lässt sich die Zeit herrlich vertrödeln Ort: Sandvikbukta bei Nykvåg, westliche Vesterålen Packen der Boote im strömenden Regen am ersten Festivaltag Ort: Campingplatz Kråkberget, auch ein guter Ausgangspunkt für selbstorganisierte Touren Mein geliehenes Tahe Kajak und ich blicken beim Start skeptisch auf die tiefhängenden Wolken. Ort: Campinplatz Kråkberget Nichts für Schönwetterpaddler: Es bläst kräftig und die grandiose Landschaft versteckt sich hinter tief hängenden Wolken. Ort: Ryggefjord

Text und Fotos: Andrea Sievers

Den Beitrag zur Galerie findet ihr in der SaUecke: https://www.salzwasserunion.de/de/sau-nachrichten/sauecke/387-das-schoenste-paddelfestival-der-welt-arctic-sea-kayak-race